Freitag, 13. November 2020
Fr., 13. November
Das war's dann! Hoffentlich, kann man nur sagen. Trumpl glaubt vermutlich selbst nicht mehr an seinen "Wahlsieg", weiß aber wohl nicht, wie er aus seiner Spirale herausfindet. Oder er hat Angst, aus dem Haus zu gehen, weil er gleich eingekastelt werden könnte.
Nachdem es unabdingbar war, über seine Eskapaden zu berichten, die ja auch eng mit Corona zusammenhingen, beende ich hiermit feierlich seine Präsenz in diesem Blog – nicht ohne ihm noch ein hübsches Buidl hinterherzuwerfen.



Den Rat von RKI-Chef Lothar Wieler an das deutsche Volk, in nächster Zeit die Pobacken zusammenzukneifen, sollte sich auch an Trumpl zu Herzen nehmen: Bei dem, was er täglich alles rauslässt, wäre das sicher das Beste für Amerika und die Welt.

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Mein Ammerland – nein, nicht meines, sondern das von Franz Xaver Sailer, der seine Kindheitserinnerungen in einem kleinen handlichen Buch zusammengefasst hat.



Geboren und aufgewachsen im Hotel und Gasthaus am See in Ammerland, erzählt er in kleinen Begebenheiten von einer harmonischen Kindheit in einer idyllischen Umgebung, die geprägt ist vom beginnenden Nachkriegstourismus und teils skurrilen Begegnungen mit den Menschen in seinem Dorf, in dem inzwischen vieles nicht mehr so ist, wie es einmal war.
Hardcover, 44 Seiten, 17,5 x 12,5 cm, farbig illustriert, 11,90 €, ISBN 978-3-9816330-9-2, Ambacher Verlag. Ab Ende November erhältlich bei Buchhandlung Rupprecht in Wolfratshausen, bei Bäckerei Krümel & Korn in Münsing oder über den Webshop des Verlags

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